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[Review] Fractal Design Define R4 - Evolution statt Revolution

Dieses Thema im Forum "Reviews: Hardware" wurde erstellt von DarknessFalls, 25 Aug. 2014.

By DarknessFalls on 25 Aug. 2014 um 20:23 Uhr
  1. DarknessFalls

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    Aus dem frostigen Norden Europas, genaugenommen aus Schweden, erreichten uns bereits zwei Gehäuse, die souverän unseren Gold-Award abstaubten. Der Absender der Pakete: Fractal Design. Die schwedischen Gehäusespezialisten, die des Weiteren auch noch Netzteile und seit neuestem auch Wasserkühlungen im Portfolio haben, haben auch einen echten Dauerbrenner im Programm: Das Define. In seiner aktuellen vierten Revision R4 schickt es sich an zu zeigen, dass es noch lange nicht zum alten Eisen gehört.

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    Erhältlich ist das Define R4 in verschiedenen Variationen, für uns stellt Fractal Design eine gedämmte Variante mit Sichtfenster zur Verfügung. Für die Bereitstellung unseres Pressesamples möchten wir uns an dieser Stelle bei Fractal Design bedanken!


    Erster Eindruck:

    Das Fractal Design Define R4 ist äußerlich wohltuend schlicht gehalten und verzichtet auf verschnörkelte Linien oder aufwendige Beleuchtungseffekte. Das ATX-Gehäuse kommt mit den wuchtigen Maßen 232 x 464 x 523mm (B x H x T) und einem Kampfgewicht von satten 12,3 kg daher. Der Gehäusekorpus ist aus massivem Metall gefertigt, die von Fractal Design gewählte Wandstärke ist als eher dick zu bezeichnen, was das Gehäuse sehr verwindungssteif macht. Die Gehäusefront besteht aus einer komplett glattflächigen Tür aus robustem Kunststoff, der mit einer Platte aus gebürstetem Metall verkleidet ist, was in einer sehr edlen, schlichten Optik mündet. Verschlossen wird die fest in ihren Scharnieren hängende Tür durch Magnete, die sie satt ins Schloss fallen lassen, wenn man sie schließt.

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    Öffnet man die Tür, gibt sie den Blick frei auf die dahinter liegenden Plastikfront des Define R4. Die gewählten Kunststoffe sind solide und verwinden sich kaum. Unter den zwei Laufwerksschächten, deren Blenden sich von außen mittels eines Mechanismus jederzeit herausnehmen oder wieder einsetzen lassen, ist die Front zur Gänze mit horizontal verlaufenden Lüftungsschlitzen durchzogen, was guten Airflow im Gehäuse vermuten lässt. Die Tür selbst ist auf der Rückseite mit einer dicken, schalldämmenden Matte ausgekleidet.

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    Oberhalb der großen Fronttür im vorderen Bereich der Gehäuseoberseite thronen der mittig platzierte, große Powerbutton sowie ein Knopf für den Computerreset und die obligatorischen Anschlüsse für Mikrofon und Headset. Ebenfalls an dieser Stelle zu finden sind je zwei Anschlüsse für USB 2.0 sowie 3.0. Auf der Gehäuseoberseite befinden sich zwei Montageplätze für 120er Lüfter, die jedoch von der Unterseite mit weiterem schalldämmendem Material verkleidet sind.

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    Auf der Gehäuserückseite setzt Fractal Design wie schon bei den anderen von uns getesteten Gehäusen aus Schweden gekonnt und wohldosiert Akzente: Sowohl die Slotblenden als auch der große, 140mm messende Lüfter in der Rückwand des Define R4 sind in weiß gehalten, was das Gesamtbild des Gehäuses auflockert. Die Montageposition des Netzteiles ist wie bei den meisten aktuellen Gehäusen im unteren Bereich angesiedelt, wo das Netzteil wahlweise mit dem Lüfter nach oben oder nach unten eingebaut werden kann. Auf Schlauchdurchführungen für eine Wasserkühlung verzichtet Fractal Design beim Define R4.

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    Das gesamte Gehäuse wird von Fractal Design auf vier silberne Füße gestellt, die optisch stark an die bei teuren Stereoanlagen-Komponenten verwendeten erinnern. Die Unterseite dieser Füße ist rutschfest gummiert - und wenn wir ruschfest meinen, dann ist das so. Wir können das Define R4 auf dem Laminat unseres Büros ohne erheblichen Kraftaufwand kein Stück verrutschen.

    Die Seitenwände des Define R4 sind wie schon der Gehäusekorpus aus stark dimensioniertem Metall gefertigt und sitzen durch jeweils zwei Rändelschrauben gehalten stramm in ihren Führungen. Nach Lösen der Schrauben lassen sich die Seitenwände mithilfe sanfter Gewalt nach hinten wegziehen und abnehmen. Die linke Seitenwand ist bei unserem Testmuster mit einem großen Sichtfenster aus leicht getöntem Kunststoff versehen, während die rechte Seitenwand wie schon die Fronttüre mit einer großflächigen, dicken Dämmmatte versehen ist, die entstehende Geräusche aus dem Gehäuse absorbieren soll.


    Innenbetrachtung / Komponentenmontage:

    Der Innenraum des Fractal Design Define R4 ist wie auch die Außenhaut in mattem Schwarz gehalten. Wie von außen schon erkennbar, ist der große 140er Lüfter im Heck des Define R4 in strahlendem Weiß gehalten, gleiches gilt für die Slotblenden. Als weitere Akzentuierung wählen die Schweden von Fractal Design eine ebenfalls weiße Farbgebung für die HDD-Trays. Diese Trays sind werkzeugfrei aus ihren Führungen ziehbar, im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten sind sie aus Metall gefertigt, was dem gesamten Gehäuse noch einen Ticken mehr Qualität verleiht. An den Trays sind bereits Entkoppler für 3.5'' HDDs montiert, die sich herausnehmen lassen. Leider fehlen derartige Entkoppler für 2.5''-Geräte. Zwar ist es sicherlich richtig, dass heutzutage zumeist SSDs diesen Montageplatz einnehmen, dennoch sind uns genug User bekannt, die leise 2.5'' HDDs als Datengrab schätzen. Es wäre zu begrüßen, wenn für eben diese User ebenfalls Möglichkeiten für die Entkopplung von 2.5''-Geräten gegeben wären. Insgesamt bietet das Define R4 acht Trays für HDDs oder SSDs, dazu zwei Plätze für 5 1/4''-Geräte.

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    Der HDD-Käfig ist wie schon beim ARC Mini R2 mittels zweier Rändelschrauben demontierbar und lässt sich seitwärts aus dem Gehäuse ziehen. Dieser Kniff ist bestens geeignet, um mehr Platz für überlange Grafikkarten zu schaffen. Mit verbautem Käfig gibt Fractal Design eine maximale Einbaulänge von 295mm an, entfernt man den mittleren Käfigteil, woraufhin noch drei HDD-Trays im Gehäuse verbleiben, steigt diese maximale Einbaulänge auf mehr als stattliche 430mm - uns wäre keine Grafikkarte bekannt, die auch nur annährend diese Dimensionen erreicht.

    Vor dem HDD-Käfig befindet sich ein weiterer 140er Lüfter, natürlich in weiß, der kühle Luft von hinter der Fronttür ansaugt und zwischen den HDDs hindurch unter die Grafikkarte befördert. So ensteht ein Luftstrom in "S"-Form im Gehäuse, von vorne unten nach hinten oben, genau so wie es ideal ist. Oberhalb dieses 140er Lüfters lässt sich im Übrigen ein weiterer, gleich großer Lüfter montieren, alternativ ist des weiteren ein Pärchen aus 120er Lüftern möglich. Weitere Montageplätze für Lüfter befinden sich im Boden des Gehäuses (120/140mm), sowie in zweifacher Ausführung im Gehäusedeckel (120/140mm), wo sich wie schon erwähnt jedoch zur Zeit Dämmmaterial befindet. An dieser Stelle im Gehäusedeckel wäre alternativ zu Dämmmaterial oder Lüftern ebenfalls Platz für einen 240er Radiator.

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    Verbaut man einen Lüfter im Gehäuseboden, verringert dies naturgemäß den Montageplatz für das Netzteil. Sind normalerweise Netzteile mit einer Tiefe von 270mm möglich, schrumpft dieses mögliche Maß bei Einbau eines Lüfters auf 170mm, was noch immer mehr als ausreichend für die meisten handelsüblichen Standardnetzteile sein sollte - ausgenommen Netzteile mit großer Leistung. Die Lüfterplätze in der Front sowie im Boden, ebenso der Luftdurchlass unterhalb des Netzteiles, sind mit herausnehmbaren Staubfiltern versehen, um das Innere des Gehäuses weitestgehend vor Staub zu schützen. Die bereits erwähnten, vormontierten Lüfter verfügen über sauber gesleevte Kabel, was zum äußerst guten Qualitätseindruck des Gehäuses passt. Angeschlossen werden können diese Lüfter wahlweise an das jeweils verbaute Mainboard, alternativ besteht die Möglichkeit, bis zu drei Lüfter mit der Lüftersteuerung des Define R4 zu verbinden. Auf diese Art sind die Gehäuselüfter in drei Stufen über einen kleinen Schalter hinter der Tür in der Gehäusefront regelbar.

    Montagematerial legt Fractal Design in mehr als ausreichender Menge bei, von Mainboardschrauben über Kabelbinder bis hin zu einer Montagehilfe für die Abstandshalter hinter dem Mainboard ist alles vorhanden. Alle benötigten Schrauben lassen sich problemlos verbauen, die vorgegebenen Schraublöcher sind passgenau gefertigt. Gut gefallen hat uns die Möglichkeit, die Blenden vor den Laufwerksschächten über einen kleinen Schieber von vorne entriegeln und dann entnehmen zu können. Das oftmals lästige Demontieren der gesamten Front entfällt auf diese Art. Die Festplatte findet ihren Platz auf den vormontierten Gummipuffern der HDD-Trays, die im Anschluss satt und klapperfrei in ihren Führungen einrasten. Obwohl wir wie erwähnt keine Klappergeräusch festnehmen, wäre eine gummierte Lagerung der HDD-Trays als zusätzliche Entkopplung eine Idee, eine letzte Konsequenz, die wir begrüßen würden. Wo wir bei Montagemöglichkeiten sind: Auf der Rückseite des Mainboardtrays lassen sich bei Bedarf zwei 2.5''-Laufwerke verschrauben. Allerdings hat Fractal Design diese Lösung nicht mit der Konsequenz des Arc Mini R2 verfolgt, wo richtige Montagetrays angebracht wurden, sondern lediglich passende Schraublöcher im Mainboardtray vorgesehen. Im Umkehrschluss bedeutet dieses, dass eine Montage potenzieller Geräte an dieser Stelle unbedingt VOR Montage des Motherboards erfolgen sollte. Dennoch ist die Möglichkeit, Festplatten oder SSDs unsichtbar hinter dem Mainboard unterzubringen, eine interessante Alternative.

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    Dass auf der Rückseite des Mainboardtrays für 2.5''-Geräte genug Platz vorhanden ist, bedeutet in diesem Falle gleichzeitig, dass auch für Kabelmanagement reichlich Raum bleibt. Bei geschlossener Seitenwand befinden sich zwischen Mainboardhalter und der Außenhaut noch satte 26mm Platz um Kabel unsichtbar zu verlegen.

    Ebenfalls positiv hervorzuheben: Im Mainboardtray befindet sich ein ausladender Ausschnitt hinter dem CPU-Montageplatz, der eine bequeme Montage eines alternativen CPU-Kühlers auch bei eingebautem Mainboard erlaubt. Natürlich gehört ein solcher Ausschnitt inzwischen sicherlich zum "guten Ton", allerdings sind uns auch schon Gehäuse untergekommen, deren Ausschnitt so sparsam konstruiert war, dass ausgerechnet an unserem Testmainboard eine nachträgliche Kühlermontage eben nicht möglich gewesen wäre.

    Doch nun zu den Maßen: Wie immer interessiert uns natürlich brennend, wie großzügig die angegebenen Platzverhältnisse in der Praxis tatsächlich sind, also montieren wir zum einen mit dem Alpenföhn Himalaya 2 einen sehr hoch aufbauenden Kühler (170mm) und mit unserer Radeon HD3870 X2 eine Karte mit stattlichen 30cm Gesamtlänge.

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    Das Ergebnis überrascht. Dass der Alpenföhn Himalaya nach Herstellerangaben in das Gehäuse passen sollte und das natürlich auch tut, ist keine Überraschung, dass wir die Radeon HD3870 X2 jedoch ohne Demontage des mittleren Festplattenkäfigteils einbauen können, hingegen schon. Wir erinnern uns: Fractal Design gibt als maximale Einbaulänge für Grafikkarten 295mm an, unsere HD3870 X2 misst jedoch ein wenig mehr - und es ist noch Luft hinter dem PCB vorhanden! Natürlich, der geneigte Leser sollte sich an dieser Stelle nicht täuschen lassen; Fractal Design wählt bewusst einen konservativen Ansatz, um die maximale Einbaulänge anzugeben. Unsere Dual-GPU Radeon verfügt über Stromanschlüsse, die seitlich am PCB abgehen, während die meisten aktuellen Grafikkarten die Stromanschlüsse am Heck ausführen. In diesem Fall wäre es auch für unsere Radeon vermutlich eher eng geworden.

    Die Geräuschkulisse bei Einschalten unseres Test-PCs ist beinahe ein wenig überraschend. Das Fractal Design Define R4, das uns als Testmuster zur Verfügung steht, verfügt über eine Dämmung der wesentlichen Komponenten, was die Front, die rechte Seitenwand sowie die Gehäuseoberseite betrifft. Der Boden und die Rückseite sind völlig ohne Dämmung und auch das linke Seitenteil mit Fenster muss nur mit rudimentärer Dämmung um das Plexiglas herum auskommen. Dennoch ist das Geräuschniveau im Vergleich zu einem völlig ungedämmten Gehäuse erkennbar niedriger. Selbst unsere bei Volllast hemmungslos röhrende Radeon HD3870 X2 klingt längst nicht mehr so aggressiv und vorlaut, wie in normalen Gehäusen oder gar an unserem offenen Teststand. Die im Define R4 verbauten Lüfter sind auf niedrigster Einstellung der Lüftersteuerung absolut lautlos und auch auf den beiden höheren Stufen aus dem laufenden PC nicht herauszuhören.


    Abschließende Gedanken:

    Das Fractal Design Define R4 ist der Dauerbrenner unter den Gehäusen aus dem hohen Norden Europas und bereits seit Jahren "im Dienst". Natürlich stellt sich die Frage, ob ein Gehäuse, auch wenn es mit regelmässiger Modellpflege bedacht wird, gegen die starke und ständig größer werdende Konkurrenz am Markt bestehen kann. Das Define in seiner vierten Revision beantwortet diese Frage ganz eindeutig: Ja, es kann. Und nicht nur das.

    Das ATX-Gehäuse strahlt bereits beim ersten Eindruck eine große Solidität und Wertigkeit aus, die verwendeten Materialien sind großzügig in ihrer Stärke dimensioniert und dadurch sehr verwindungssteif, was sich zudem im relativ hohen Gewicht des Gehäuses äußert. Die Fronttür, die im Kern aus Kunststoff gefertigt ist, sitzt satt und fest in ihren Scharnieren und schließt bündig mit der Gehäusefront ab. Die von Fractal Design gewählte Gehäusedämmung ist gewissenhaft durchgeführt worden, Dämmmatten in Deckel, Seitenwänden und Front sorgen zwar nicht für vollständige Geräuschunterdrückung, können aber normalerweise störende Geräusche wie das Lastgeräusch unserer Radeon HD3870 X2 wirksam im Zaum halten. Montagemöglichkeiten sind im Gehäuse reichlich vorhanden, Platz für Kabelmanagement gibt es zuhauf, die bereits vormontierten Lüfter sind laufruhig und setzen mit ihrer weißen Farbgebung und den penibel gesleevten Kabeln auch optisch gelungene Akzente.

    Auch die grundsätzliche Dimensionierung mit großzügiger Breite und somit mehr als genug Platz selbst für sehr hoch aufbauende CPU-Kühler sowie einem teilbaren, herausnehmbaren HDD-Käfig und damit Platz für mehr als nur überlange Grafikkarten lassen keinerlei Wünsche offen.

    Wenn man das Define R4 kritisieren möchte, könnte man an den mangelnden Möglichkeiten für Wasserkühlungs-Freunde ansetzen. Platz ist für einen Radiator lediglich oben am Deckel auf Kosten der Geräuschdämmung, auf Schlauchdurchführungen in der Rückwand verzichtet Fractal Design gar ganz. In unseren Augen ist das schade, aber zumindest dahingehend nachvollziehbar, dass Fractal Design mit der Arc-Serie alternative Gehäuse im Programm hat, die im Gegensatz zum Define sogar SEHR wasserkühlungsfreundlich sind.

    Es ist also deutlich: Mit von Revision zu Revision immer weiterreichenden kleineren und größeren Änderungen und Verbesserungen haben die Gehäusespezialisten aus Schweden einen Dauerbrenner im Programm, der durch ständige Evolution immer am Puls der Zeit geblieben ist und nichts von seiner Attraktivität im Vergleich zu seinem bereits Jahre zurückliegenden Erscheinungsdatum eingebüßt hat. In seiner aktuellen Ausbaustufe R4 ist das Define ein schlicht und nobel gestaltetes Gehäuse für potente Systeme mit Luftkühlung, das durch die vorhandene Dämmung für wohltuende Ruhe im Arbeitszimmer sorgt und mit gelungenen Kniffen und Ideen kaum Wünsche bei Montage und Kabelmanagement offen lässt. In die Jahre gekommen wirkt das Define R4 keinesfalls - alt aussehen lässt es allenfalls die frische Konkurrenz.

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    Fazit:

    Evolution statt Revolution - und das "done right". So könnte man das Fractal Design Define R4 auf den Punkt bringen. Die schwedischen Gehäusebauer beweisen mit dem Define R4 eindrucksvoll, dass es keiner kompletten Neuentwicklung bedarf, um ein mehr als konkurrenzfähiges, edles und hochwertiges Gehäuse am Markt zu haben, das gegen die große und durchaus starke Konkurrenz bestehen kann. Stetige und sinnvolle Modellpflege haben das Define über die Jahre reifen und zu einem in der Oberklasse etablierten und begehrten Gehäuse werden lassen. Was uns angeht, zücken wir in Konsequenz unseren begehrten Gold-Award. Die Evolution lehrt uns: Man passt sich an und entwickelt sich weiter - oder man verschwindet von der Bildfläche. Das Define R4 in jedem Fall hat sich weiterentwickelt und präsentiert sich stärker als je zuvor.

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    Das Fractal Design Define R4 ist ab 91 Euro im Handel erhältlich.

    Zur Diskussion geht es hier entlang: http://www.computerforum.de/threads...l-Design-Define-R4-Evolution-statt-Revolution
     

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