1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

[Review] Noctua NH-C14 - Sanfter Top-Blower Gigant

Dieses Thema im Forum "Reviews: Hardware" wurde erstellt von DarknessFalls, 7 Jan. 2014.

By DarknessFalls on 7 Jan. 2014 um 10:46 Uhr
  1. DarknessFalls

    DarknessFalls Demon to some...
    Mitarbeiter

    Dabei seit:
    28 Okt. 2006
    Beiträge:
    13.644
    Danke erhalten:
    304
    Ort:
    Bocholt / NRW
    Wenn es um zwar im gehobenen Preisbereich befindliche, dafür aber äußerst hochwertige Kühler geht, dürfte der Name Noctua jedem unserer Leser sofort in den Sinn kommen. Die österreichischen Kühlerspezialisten mit dem Steinkauz im Logo räumen Review um Review mindestens unseren Gold-Award ab, zweimal gelang ihnen selbiges bereits gar mit unserem äußerst selten vergebenem Diamond Award.

    [​IMG]

    Nun schickt sich ein bereits etwas länger im Programm der Österreicher befindlicher Vertreter der großen Kühlerfamilie an, es seinen Geschwistern gleich zu tun. Im Paket, das uns bereits vor geraumer Zeit erreichte, steckt nicht irgendein Top-Blow-Kühler, es ist einer der wohl mächtigsten Vertreter seiner Gattung, der Noctua NH-C14.

    Wir danken Noctua für die Bereitstellung unseres Pressesamples.


    Erster Eindruck / Montage:

    Kühlleistung versprechen sich die meisten User von mächtigen Towerkühlern wie den von uns bereits getesteten DeepCool Neptwin, Enermax ETS-T40 oder auch dem Noctua NH-U12S, die jedoch allesamt ein relativ breit bauendes Gehäuse voraussetzen. Hat man nun ein schmaleres Gehäuse, wie oftmals auch und insbesondere bei gedämmten Towern der Fall, dann schaut man in die Röhre. Natürlich, es gäbe Alternativen. Zu nennen wären kleinere Kühler in Towerbauweise mit dann auch kleineren Lüftern - somit oftmals ein höheres Geräuschniveau. Dann gibt es ein breites Spektrum an Top-Blow-Kühlern, wie zum Beispiel den NH-L12, die aber eher die HTPC-Sparte bedienen wollen. Der NH-C14 nun will anders sein, was wir uns erhoffen ist: Kühlleistung eines großen Tower-Kühlers in Form eines niedrig bauenden Top-Blowers.

    Die Packung des NH-C14 fällt aus, wie von Noctua gewöhnt: Weiß als Farbe dominiert, braune Akzente und graue Zeichnungen des Kühlers bringen edles Flair auf den Karton.

    [​IMG]

    Im Karton selbst erwartet uns zunächst Montagematerial für alle gängigen Intel- und AMD-Sockel, wobei das Montagematerial für LGA2011 sowie eine Backplate für AMD-Systeme jeweils nicht beiliegt, sondern über Noctua bestellt werden muss - kostenfrei, versteht sich. Neben den sockelspezifischen Montagematerialien finden wir noch die NT-H1 Wärmeleitpaste vor, dazu einen LNA sowie einen ULNA (Low Noise und Ultra Low Noise Adapter), die die Drehzahl der Lüfter des NH-C14 wahlweise auf maximal 900 beziehungsweise 750rpm begrenzen. Ebenfalls beiliegend finden wir ein Y-Kabel für den Anschluss zweier Lüfter an einem Lüfteranschluss auf dem Board, zudem einen Schraubendreher für die Montage. Auch ein Case-Badge darf im Lieferumfang nicht fehlen; bei Noctua ist dieses kleine Goodie bemerkenswerterweise aus Metall gefertigt.

    Ergänzend zum Standardmontagematerial liefert Noctua noch eine "Support Bar" mit, die alternativ zwischen Fuß des Kühlers und unterem Lüfter montiert werden kann und so dem Kühler noch mehr Stabilität liefert.

    [​IMG]

    Ob eine derartige Maßnahme allerdings überhaupt notwendig ist, oder eher dem "guten Gewissen" dient, werden wir an späterer Stelle noch genauer betrachten.

    [​IMG]

    Der Kühlkörper selbst sieht aus wie eine Kreuzung seines "kleinen Bruders" NH-L12, mit dem um 90° abgekippten Kühlkörper des NH-U12S, der reine Größenunterschied zum kleineren Top-Blower aus dem Hause Noctua ist mehr als auffällig. Durch den flachen Aufbau erreicht der mächtige Kühler dennoch gerade einmal eine Höhe von 105mm, wenn ihn mit keinem Lüfter bestückt hat.

    [​IMG]

    Der aus Aluminium bestehende Kühlkörper an sich macht, wie von Noctua gewöhnt, einen grundsoliden Eindruck, die Kühllamellen haben eine ordentliche Materialstärke und sind sorgfältig entgratet. Aus dem säuberlich polierten und an der Oberseite mit kleinen Kühlfinnen versehenen Fuß des NH-C14 ragen satte sechs Heatpipes, die von dort ein "C" beschreibend in den parallel zum Boden liegenden Kühlkörper hineinlaufen. Sowohl die Heatpipes als auch der Fuß des NH-C14 sind komplett aus massivem, vernickeltem Kupfer gefertigt.

    Am Fuß selbst befindet sich bereits der erste Teil des vorbildlichen "SecuFirm2" getauften Befestigungssystems von Noctua, zwei mit Federn bestückte Schrauben, fest am Fuß angebracht. Mithilfe dieses Systems gelingt es absolut narrensicher, den Kühler in korrekter Position und mit korrektem Anpressdruck auf der CPU zu montieren, auch ohne die beiliegende, vorbildlich bebilderte Anleitung; dazu jedoch an späterer Stelle etwas mehr.

    Als Lüfter kommen auf dem Noctua-Top-Blower zwei NF-P14 zum Einsatz, die mittels des mitgelieferten Y-Kabels am CPU-Lüfter-Anschluss des Boards angeschlossen werden. Noctua lässt die Option offen, den NH-C14 mit beiden, oder aber nur mit einem Lüfter zu bestücken, wobei der Montageort frei gewählt werden kann.

    [​IMG]

    Baut man zum Beispiel unterhalb des NH-C14 RAM-Bausteine ein, die sehr hohe Kühlfinnen aufweisen, gewinnt man beträchtlich viel Raum durch die Montage nur eines Lüfters auf der Oberseite des Kühlers. Sind hingegen die Platzverhältnisse im Gehäuse stark beengt, bietet der NH-C14 die Option, die 130mm Bauhöhe mit zwei Lüftern auf 105mm mit nur einem unterhalb des Kühlkörpers platzierten NF-P14 zu verringern.

    Das Verbauen des NH-C14 ist wie bei allen Noctua-Kühlern durch das SecuFirm2-System in kurzer Zeit erledigt, wobei das Verstreichen der sehr verarbeitungsfreundlichen Wärmeleitpaste die meiste Zeit in Anspruch nehmen dürfte. Durch die am Kühlerfuß angebrachten Schrauben mit Federn zur Druckregulierung und Begrenzern um ein zu tiefes Einschrauben zu verhindern, ist eine Fehlmontage praktisch unmöglich.

    [​IMG]

    [​IMG]

    Einmal auf dem Board montiert, wird der Größenunterschied zu einem NH-L12 und anderen Top-Blow-Kühlern noch deutlicher ersichtlich, als wenn man den Kühler für sich allein betrachtet. Von oben auf das Board geschaut, bedeckt der horizontale Kühlkörper beinahe die vollständige obere Hälfte unseres GA-MA-770 UD3.

    [​IMG]

    [​IMG]

    Die beiden mitgelieferten NF-P14 lassen sich über die bereits an den Lüftern vormontierten Halteklammern binnen weniger Sekunden auf am Kähler angebrachten Gummischienen entkoppelt montieren. So ausgestattet ist der NH-C14 eine wahrlich beeindruckende Erscheinung, nicht nur für einen Top-Blower, sondern generell ist der Kühler mehr als imposant. Um an dieser Stelle auf die mögliche zusätzliche Montage der mitgelieferten "Support Bar" zurückzukommen: Wir begrüßen diese Möglichkeit zwar, sind uns jedoch sicher, dass sie unnötig ist. Der NH-C14 strahlt mit jeder Kühlrippe völlige Solidität aus.

    [​IMG]

    Eine erste Sorge bezüglich des Platzes unterhalb des alle RAM-Bänke überragenden Kühlers wird schnell zerstreut; selbst für RAM-Bausteine mit nicht allzu sehr über den Baustein herausragendem Kühler ist mehr als genug Platz. Theoretisch bliebe selbst dann noch die Möglichkeit, den unteren Lüfter zu entfernen und den NH-C14 im Single-Fan-Betrieb laufen zu lassen.

    [​IMG]

    Soweit zur Theorie, nun zur Praxis - der NH-C14 stellt sich unserem Testparcours.


    Testaufbau / Testmethodik:

    Für unsere Kühlertests verwenden wir einen gehäuselosen Aufbau mit einem Gigabyte GA-MA770 UD3 und einem Phenom X4 9550 mit 95W TDP, einen Phenom X4 9850 mit 125W TDP oder gar einen Phenom X4 9950 mit brutalen 140W TDP, je nach TDP-Freigabe der zu testenden Kühler. Den gehäuselosen Aufbau verwenden wir, weil verschiedene Gehäuse mit unterschiedlichen Lüfterbestückungen jeweils sehr großen Einfluss auf die Temperaturentwicklung haben können. Der Testaufbau wird ergänzt durch ein abseits platziertes und nahezu geräuschloses Seasonic-Netzteil sowie eine passiv gekühlte HIS Radeon HD6450, wodurch wir die Geräuschentwicklung des jeweiligen CPU-Kühlers ohne äußere Einflüsse feststellen können.

    Um die CPU wirklich voll zu belasten, verwenden wir den Intel Burn Test und wählen hier die maximale Belastungsstufe aus. Dieser Test läuft 10 mal im Loop durch. Die Temperaturen lesen wir mittels hwmonitor an der CPU-Diode des GA-MA770-UD3 aus. Zur Kontrolle loggt auch Aida64 diese Daten im Hintergrund mit. In Tests mit dem Phenom X4 9850 können wir im Gegensatz zum 9550 und 9950 zudem auf die Werte der Core-Sensoren zurückgreifen, da diese bei unserem Exemplar einwandfrei funktionieren, was bekanntermaßen bei den Agena-Phenom eine Seltenheit ist.

    Die Rahmenbedingungen für unseren Test liegen bei 20°C Zimmertemperatur.

    [​IMG]

    Testaufbau mit Enermax ETS-T40 TA


    Die Kühlleistung wird in mehreren Schritten gemessen:

    1. Kühlleistung unter Verwendung der PWM-Funktion des Mainboards.
    2. Kühlleistung bei einer gefixten Drehzahl von 800 rpm
    3. Kühlleistung bei einer gefixten Drehzahl von 1200 rpm

    Da der Noctua NH-C14 einen Alternativbetrieb mit nur einem Lüfter vorsieht, wollen wir noch einen weiteren Test einschieben, in dem wir den NH-C14 mit nur einem der beiden 14cm-Lüfter bestücken und ihn im PWM-Modus laufen lassen.

    Wir verwenden für die Belastungstests unseren 125W Phenom X4 9850.


    Test 1: Kühlleistung PWM, Dual Fan

    Als ersten Prüfstein haben wir den Betrieb des NH-C14 im PWM-Modus mit beiden zur Verfügung stehenden NF-P14 vorgesehen. Nach anfänglichem Aufdrehen der beiden Lüfter auf Maximaldrehzahl, was von deutlichem Luftrauschen begleitet wird, regelt die PWM-Steuerung des GA-MA-770 UD3 sie auf unhörbare 680rpm herunter. Nach einer halben Stunde Idle stehen maximal 31°C zu Buche. Zeit, den Intel Burn Test mit maximalen Threads und mit maximaler RAM-Auslastung zu starten. Das BIOS regelt den NH-C14 relativ zügig hoch, bis er eine Drehzahl von 990rpm erreicht. Mit dieser noch immer akustisch nicht wahrzunehmenden Drehzahl stehen nach zehn Durchläufen des Burn Test ausgezeichnete 46°C zu Buche. Der Top-Blow-Kühler erreicht also im PWM-Betrieb Kühlwerte, die durch Tower-Kühler wie den Enermax ETS-T40 oder auch den DeepCool Neptwin nicht erreicht werden. Der "kleine Bruder" NH-L12 erreicht bei höherer Lüfterdrehzahl denselben Wert - allerdings beim 95W Phenom X4 9550.


    Test 2: Kühlleistung 800rpm, Dual Fan

    Für den nächsten Teil unseres Reviews fixieren wir die Drehzahl der beiden NF-P14 mittels Lüftersteuerung auf 800rpm. Bei dieser Einstellung agiert der NH-C14 völlig lautlos. Im Idle stehen nach halbstündigem Betrieb 30°C zu Buche. Lässt man den Intel Burn Test laufen, kühlt der NH-C14 die 125W des Phenom X4 9850 bei völliger Lautlosigkeit auf 50°C herunter. Auch in dieser Disziplin lässt der Top-Blow-Kühler den ETS-T40, den DeepCool Neptwin und auch die All-in-one-Wasserkühlung Antec H2O 620 hinter sich. Geschlagen geben muss sich der Noctua-Top-Blower in dieser Disziplin einzig zwei Kühlern: Dem NH-U14S und unserer Kühlerreferenz NH-D14.


    Test 3: Kühlleistung 1200rpm, Dual Fan

    Fixiert man die Drehzahl der beiden NF-P14 auf 1200rpm, werden die beiden Lüfter deutlich, wenn auch nicht störend, hörbar, wobei der aufmerksame Leser festgestellt haben wird, dass wir unter PWM-Bedingungen weit von dieser Marke entfernt blieben. 1200rpm bedeuten im Idle 29°C, im Load 44°C.


    Mit zwei Lüftern schlägt sich der NH-C14 also ausgezeichnet, was aber ist, wenn man gezwungen ist, ihn nur mit einem Kühler zu betreiben, sei es aufgrund eines sehr schmalen Gehäuses oder sehr hoher RAM-Kühlkörper? Wir machen die Probe aufs Exempel und nehmen, weil wir das Szenario des zu schmalen Gehäuses im HTPC-Einsatz für wahrscheinlicher halten, den oberen Lüfter vom NH-C14 ab. Nunmehr kühlt nur noch ein einzelner NF-P14 den Top-Blow-Kühler.


    [​IMG]


    Test 4: Kühlleistung PWM, Single Fan

    Wir nutzen für diesen abschließenden Test erneut die PWM-Steuerung unseres Mainboards. Im Idle erreichen wir so eine Drehzahl von 690rpm, was in nur leicht höheren Temperaturen als im Dual-Fan-Betrieb mündet: Wir messen 33°C. Unter Volllast zeigen sich dann schon deutlichere Unterschiede; mit nur einem, kühle Luft durch die Lamellen saugenden, Lüfter unterhalb des Kühlkörpers erreichen wir 50°C, der verbliebene NF-P14 dreht mit 1000rpm und ist dabei für unsere Ohren nur mit Anstrengung wahrnehmbar. In einem geschlossenen Gehäuse würde man den Kühler nicht wahrnehmen können.


    Abschließende Gedanken:

    Was also haben wir aus dem zurückliegenden Reviewszenario gelernt? Zunächst einmal, bevor wir diese Frage konkret beantworten, wollen wir auf das eingehen, was wir nach vielen Reviews unter Beteiligung eines Noctua-Produktes nicht immer wieder neu lernen sondern eher jedes mal aufs neue wohlwollend bemerken: Noctua liefert mit seinen Produkten, hier mit dem NH-C14, hochwertigste Kühler und Lüfter ab, sowohl von der Verarbeitung, der Wahl der Materialien oder der schlichten Qualitätsanmutung her. Die beiliegenden Montagematerialien sind kinderleicht zu verbauen, die bebilderte Anleitung selbst für unerfahrene User nahezu überflüssig. Ein kleiner Wermutstropfen ist erneut die fehlende Backplate für AMD-Systeme, wenngleich man davon ausgehen kann, dass jedes höherwertige Board eine solche mitbringt. Soviel zum Grundsätzlichen, jetzt zu dem, was wir bei diesem Review gelernt haben:

    Der Noctua NH-C14 zeigt eindrucksvoll, dass ein Top-Blow-Kühler nicht nur eine Nischenlösung für HTPCs mit schwachbrüstigen, stromsparenen CPUs sein muss, sondern durchaus das Potenzial mitbringen kann, auch in High-End-PCs zum Einsatz zu kommen. Nicht zuletzt durch eher schmale, schallgedämmte Gehäuse oder enge Cube-Gehäuse im mATX-Format, denen oftmals der entscheidende Millimeter fehlt, um große Tower-Kühler zu verbauen, ist dieses Szenario weit entfernt von Utopie. Normalerweise wäre der logische Schritt, einen kleineren Kühler im Towerformat zu wählen, womit oftmals deutlich niedrigere Kühlleistung einhergeht, oder zähneknirschend einen Top-Blow-Kühler einzubauen, der aufgrund des bauardbedingten Airflows und der flachen Bauweise kaum an die Kühlleistungen eines ausgewachsenen Tower-Kühlers herankommt.

    Der NH-C14 mit seiner Bauhöhe von 130mm im Dual-Fan- oder gerade einmal 105mm im Single-Fan-Betrieb beweist, dass hohe Kühlleistung und eine geringe Bauhöhe sich mitnichten ausschließen. Sollte also der Einbau einer starken CPU in ein eher beengtes Gehäuse anstehen, braucht sich der User keine Gedanken mehr über schwache Kühlleistung bei kleineren Kühlern machen: Der NH-C14 wirft eine größtmögliche Kühlfläche mit niedrigst möglicher Bauhöhe in den Ring, was in starken Kühlleistungen bei gleichzeitig beeindruckend niedriger Geräuschentwicklung mündet - Kühlleistungen auf und über dem Niveau großer Tower-Kühler, wohlgemerkt.

    [​IMG]


    Fazit:

    Die österreichischen Kühlungsspezialisten von Noctua liefern mit dem NH-C14 einen Top-Blow-Kühler ab, der es mit einem Großteil der im Handel befindlichen Tower-Kühler sowohl bei der Kühlwirkung, als auch bei der Geräuschentwicklung aufnimmt. Wie von Noctua gewohnt kommen zu diesen messbaren Eigenschaften noch größtmögliche Qualität bei Verarbeitung und verwendeten Materialien hinzu, so dass am Ende ein rundes Paket für jeden Besitzer eines einer potenten Kühlung bedürfenden, beengten HTPC-, Gaming-CUBE- oder Silent-Systems entsteht. Wir von ComputerForum.de kommen in der Folge nicht umhin, Noctua für die ausgezeichnete Vorstellung, die der NH-C14 in unserem Review abgeliefert hat, mit unserem begehrten Gold-Award auszuzeichnen - denn eins ist nach diesem Review klar: Es muss nicht immer ein riesiger Tower-Kühler sein, um viel Hitze abzuführen.


    [​IMG]


    Der Noctua NH-C14 ist aktuell ab 66,- Euro im Handel erhältlich.


    Zur Diskussion geht es hier entlang: http://www.computerforum.de/threads/58285-Diskussion-Noctua-NH-C14-Sanfter-Top-Blower-Gigant
     

Kommentare

Dieses Thema im Forum "Reviews: Hardware" wurde erstellt von DarknessFalls, 7 Jan. 2014.

Diese Seite empfehlen